Ringanlagen – Stadtentwicklung zwischen Fluss und Park
Über dieses Denkmal
Trotz des strategisch vorteilhaften Standortes zwischen Lippe und Ahse sorgten regelmäßige Überflutungen für innerstädtische Notlagen. Vor diesem Hintergrund beschloss die Stadt Hamm am 29. März 1911 die Verlegung und Begradigung der Ahse aus dem Innenstadtbereich nach Osten sowie die Trockenlegung der Stadtgräben. Der Stadtbaurat der Stadt Hamm, Otto Krafft, sah für die neu gewonnenen Freiflächen des Ahsebettes die Gestaltung einer Ringpromenade mit gärtnerischen Anlagen um die Altstadt vor.
Programm
Stadtentwicklung zwischen Fluss und Park
Beginn
Während des Rundgangs erfahren die Teilnehmenden, welche Herausforderungen mit der Verlegung der Flüsse verbunden waren, welche Ideen Otto Kraft für die Entwicklung Hamms verfolgte und wie diese Maßnahmen das Stadtbild nachhaltig veränderten. Die Führung bietet spannende Einblicke in ein Kapitel der Hammer Stadtgeschichte, das bis heute das Erscheinungsbild und die Lebensqualität der Stadt entscheidend prägt.


