Fotoquelle: Alexander Jungmann
Sonstiges
Denkmalkategorie

Hugenottenrathaus

Über dieses Denkmal

Das Hugenottenrathaus wurde 1702 im Rahmen der Stadtgründung von Neu-Isenburg als Flüchtlingssiedlung von Graf Johann Philipp zu Ysenburg errichtet und der Hugenottengemeinde per Testament nach dem Tode des Grafen übertragen, damit die Siedler dort ihre Angelegenheiten in Selbstverwaltung regeln können. Das heutige Wahrzeichen der Stadt wurde 1876 wegen dem aufkommenden Nationalismus abgerissen. Seitdem ist der Marktplatz ein leerer Platz ohne „Point de View”.

Programm

Ein buntes, informatives und unterhaltendes Familienprogramm findet vor der Rathausfassade statt. Nach dem Abriss des Alten Rathauses im Jahr 1876 wird das Hugenottenrathaus von der Politik bis heute tabuisiert und ist weitgehend aus dem Gedächtnis der Bürger verschwunden. Seine Rückkehr nach 150 Jahren soll an das Gebäude erinnern und zur Verteidigung der Demokratie beitragen. Vom 13.09. bis 27.09. ist eine Skulptur des Gebäudes zu sehen.