Hochbunker Friedberger Anlage
Über dieses Denkmal
Der Hochbunker an der Friedberger Anlage wurde 1942 auf den Grundmauern der von Nationalsozialisten zerstörten Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft gebaut. Dieser Ort ist ein besonderer: Er vereinigt in sich das Zerstörte – die zerstörte Synagoge – und das Zerstörende – den Bunker. Die Initiative 9. November erinnert an die November-Pogrome und schafft mit Ausstellungen und Veranstaltungen einen Raum zur Auseinandersetzung mit Hass, Antisemitismus, Verfolgung und Vernichtung.
Programm
Am Tag des offenen Denkmals sind unsere Ausstellungen durchgängig geöffnet. Besucher:innen können eigenständig unsere Ausstellungen besuchen oder an einer Führung teilnehmen. Es ist auch möglich, die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft, die früher an der Stelle des Hochbunkers in der Friedberger Anlage stand, mithilfe einer VR-Brille von innen zu sehen.
Die Geschichte des Orts und unsere Ausstellungen
Zeiten
An Stelle des Bunkers stand früher eine Synagoge, die in den Novemberpogromen von Nazis zerstört worden ist. In der Führung gehen wir auf die Geschichte des Orts ein und geben einen kurzen Überblick über unsere Ausstellungen.


