Elisabethenbrunnen
Über dieses Denkmal
Einst zur Salzgewinnung genutzt und wieder zugeschüttet wurde der Elisabethenbrunnen am 27. Juni 1834 wiederentdeckt. Benannt nach der aus dem englischen Königshaus stammenden Gattin von Landgraf Friedrich VI. Joseph, stand der Elisabethenbrunnen stets im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Kurlebens. Den heutigen Brunnentempel entwarf Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich und setzte in sein Inneres die Statue der griechischen Göttin der Gesundheit. Das Wasser hilft bei Magen- und Darmleiden.
Programm
Das Heilwasser des Elisabethenbrunnens fließt unterirdisch durch ein geschlossenes Rohrsystem zum Druckbehälter. Dort wird es für die Förderung vorbereitet. Zapfstelle mit Schauglas sind zum Tag des offenen Denkmals öffentlich zugänglich. Besucher haben die Möglichkeit, das Heilwasser direkt zu kosten und einen Einblick in die technische Infrastruktur zu erhalten. Informationen von Brunnenmeister Michael Eller und Kollege Maximilian Stark.
