Pax Christi
Über dieses Denkmal
Pax Christi Krefeld ist ein Sakralbau, erbaut in den späten 1970er Jahren von dem Architekten Heinz Döhmen, einem Vertreter der Nachkriegsmoderne. „Gründungspfarrer” Karl Josef Maßen stattete die Räume prozessual mit bedeutenden Werken Bildender Kunst aus, so dass Pax Christi heute mit Arbeiten von Beuys, Uecker, Rückriem, Jetelová und anderen regelrecht besetzt ist. Pax Christi ist bis heute ein Ort, an dem Kirche, Kunst und Gesellschaft in einen wechselseitig stimulierenden Dialog gebracht werden.
Programm
Besichtigung; Bildende Kunst; Gottesdienst; Gesprächsformat zur Architektur des Orts; Live-Hörspiel; Getränke und Snacks.
Gottesdienst
Beginn
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Architektur-Gespräch
Beginn
Zum Tag des offenen Denkmals werden die architektonischen Besonderheiten der denkmalgeschützten Kirche Pax Christi beleuchtet. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welche Erfahrungen von Raum und Sakralität der Bau von Heinz Döhmen ermöglicht und wie er Konventionen des Sakralbaus bewusst durchbricht.
Hinweise
Mit: Martin Struck, Architekt und ehem. Diazösanbaumeister, Erzbistum Köln.
Moderation: Sebastian Blasius.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Live-Hörspiel DIE RINGE DES SATURN
Beginn
Eine von zwei Schauspieler:innen live gesprochene Textcollage durchzieht den Kirchraum von Pax Christi und verknüpft hiesige Kunstwerke mit anderen Zeiten, Orten und Kontexten. Beim Zuhören wird die Umgebung zunehmend von im Kopf entstehenden Bildern überlagert. „Das Live-Hörspiel ist ein Ereignis. Wie dunkle Schattenspiele eröffnet (es) neue Perspektiven auf die ausgestellte Kunst.“ (WZ)
Hinweise
Mit: Mélanie Fouché, Nicolas Schwarzbürger.
Text/ Regie: Sebastian Blasius.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.

