Ludwig-Donau-Main-Kanal-Schleuse 100 mit Zugbrücke und „historische Fischwinterungen zugänglich“
Über dieses Denkmal
Der Ludwig-Donau-Main-Kanal musste zwischen Donau und Main mit 100 Schleusen 264 Meter Höhenunterschied bewältigen: 80 m mit 32 Schleusen von Kelheim hinauf zur Scheitelhaltung, 184 m von dort mit 68 weiteren Schleusen hinab nach Bamberg. Die Schleuse 100 ist die letzte Schleuse des historischen Ludwigkanals. Sie wurde vor über 150 Jahren im Zuge des Kanalbaues errichtet und am 15. Juli 1846 durch den Bayernkönig Ludwig I eröffnet. Noch heute wird die Schleuse durch einen Schleusenwärter von Hand bedient und ist damit die letzte im Betrieb befindliche Schleuse des Ludwig-Donau-Main-Kanals. In der Schleuse werden vor allem Sportboote vom Kanal in die Regnitz und umgekehrt befördert. Anmerkung: „Auch das Gelände der historischen Fischwinterungen, die gleich um die Ecke liegen, wird zugänglich sein.“ - Ansprechperson hier: Herr Papritz
Programm
Demonstration und Erläuterung des Industriedenkmals sowie Stempelstation. „Auch das Gelände der historischen Fischwinterungen, die gleich um die Ecke liegen, wird zugänglich sein.“ hier betreut Herr Papritz!
Hinweise
Zusatzprogramm:
„Auch das Gelände der historischen Fischwinterungen, die gleich um die Ecke liegen, wird zugänglich sein.“
Demonstration der Funktionsweise der Schleuse
Zeiten
Der Schleusenvorgang und die Funktion "Heben der Zugbrücke" werden demonstriert. Ergänzt werden Erläuterungen zum Industrie-Denkmal vor Ort.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.


