Sakralbauten
Martinskirche
Über dieses Denkmal
Die ursprünglich ältere Kirche wurde nach mehreren Bränden 1687 im Barockstil neu erbaut und 1741 mit einem neuen Turm des ungarischen Baumeisters Häkher nochmals erweitert. Sie diente auch als Schlosskirche und Grablege des benachbarten Seckendorffschen Schlosses. Mehrfache Umbauten erfolgten im 20. Jahrhundert. Im Innern schlichte Ausstattung: bemerkenswerte Grabsteine des 17.-19. Jahrhunderts, ein Kruzifix von 1700, ein Altarwandbild des Hl. Martin mit aktuellem Zeitbezug (1987) von Hans W. Scheibner.
Programm
17 Uhr Spezialführung zu den historischen Grabmalen in der Kirche
