St. Andreas Kirche
Über dieses Denkmal
Die Ursprünge der spätromanischen Kirche gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Das reich verzierte Sturzpfostenportal ist datiert um 1170. Der Kircheninnenraum ist barock geprägt, besitzt eine hölzerne Tonnendecke sowie eine barocke Hufeisenempore. Zur Ausstattung gehören ein geschnitzter Kanzelalter aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Patronatsloge an der Nordwand des Chors, das Chorgestühl von 1722, ein spätgotischer achteckiger Taufstein sowie eine mittelalterliche Glocke. An der Südseite des Chors befinden sich Buntglasfenster aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Orgel stammt von dem Orgelbauer Wilhelm Rühlmann. Auf dem angrenzenden historischen Friedhof befinden sich mehrere barocke und klassizistische Grabmale sowie das Mausoleum der Familie Korck-Schönfeld von 1894.
Programm
Offene Kirche, Denkmalführungen nach Bedarf.


