Jüdisches Wohnhaus mit ehemaligem Betsaal, Mikwe und Inschrift
Über dieses Denkmal
Das Wohnhaus wurde 1580 von einem jüdischen Bürger errichtet. Für das Gebäude beantragte er bei der Stadt die Einrichtung einer Mikwe und eines Betsaals. Zudem bestand ein Schulungsraum, in dem Jungen und Mädchen durch eine verschiebbare Wand voneinander getrennt unterrichtet wurden. Eine Inschrift erinnert an den Vater des Erbauers. Das Haus befindet sich seit mehr als 50 Jahren im Besitz der heutigen Bewohnerin.
Programm
Besichtigung des Betsaals: Rosemarie Kern berichtet über den Kaufmann, der das Haus erbaute, über das Gebäude selbst sowie über den Betsaal, die Mikwe und den damaligen Schulsaal. Auch über eine Quelle, die von den jüdischen Einwohnern nach unten geleitet wurde, gibt es viel zu erfahren. Ergänzend werden Ratsprotokolle gezeigt.
Hinweise
Treffpunkt vor dem Haus. Liegt in der Altstadt in Bad Wimpfen.
Das jüdische Wohnhaus mit Betsaal
Beginn
Es handelt sich um ein Wohnhaus eines jüdischen Kaufmanns.
Hinweise
Treffen vor dem Haus.
