Käthe-Kollwitz-Schule
Über dieses Denkmal
Das heutige Gebäude der Käthe-Kollwitz-Schule und der Gerhard-Hauptmann-Schule wurde zwischen 1957 und 1959 im Rahmen eines umfangreichen Bauprogramms für Schulen errichtet. Das Gebäude galt damals als innovativ und wirkt auch nach fast 70 Jahren durchaus modern, daher wurde es 2024 auch in den niedersächsischen Denkmalatlas aufgenommen. Das Gebäude wurde von den Architekten Rolf Herzog und Gerd Lichtenhahn entworfen. Gerd Lichtenhahn gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Nachkriegsmoderne und plante u.a. die Grugahalle und das Grugaschwimmbad in Essen. Das gemeinsam von der Käthe-Kollwitz- und der Gerhard-Hauptmann-Schule genutzte Gebäude an der Podbielskistraße und der Herrmann-Bahlsen-Allee war Teil eines umfassenden Neubauprogramms für Schulen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Gebäude der KKS weist verschiedene für diese Epoche typische Gestaltungsmerkmale auf.
Programm
Kurze Einführung in das Gebäude von Dr. Birte Rogacki-Thiemann (NLD) in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule um 16:45 Uhr. Um 17:00 Uhr Workshopkonzert der Bigband Clean, Fine and Funky in der Aula, im Anschluss um ca. 18:00 Uhr Führung durchs Gebäude durch den stellvertretenden Schulleiter.
Hinweise
Nähere Informationen zur Bigband: www.cleanfineandfunky.com
