Dionysiuskirche
Über dieses Denkmal
Vermutlich stand auf dem kleinen Bergvorsprung oberhalb der Rems bereits im 8. Jh. eine kleine Kirche. Der heutige Bau von 1481 beherbergt noch einen romanischen Taufstein aus der Zeit um 1150, der aus der ersten nachweisbaren Vorgängerkirche stammt. Neben dem spätgotischen Kirchenbau ist auch die bis heute erhaltene Ringmauer bemerkenswert, die teils große Höhenunterschiede überwindet. Im Inneren wird die Grunbacher Kirche durch eine Ausstattung aus der Barockzeit, moderne Buntglasfenster und eine große Orgel geprägt.
Programm
Jeweils um 14:00 und 16:00 Uhr finden ca. einstündige Führungen durch die Dionysiuskirche statt. Dabei erfahren Besucherinnen und Besucher von der wechselhaften Geschichte des Bauwerks, den tragischen Lebensumständen zweier Pfarrer kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg und warum im Taufstein lange Blumen wuchsen. Zwischen den Führungen ist die Kirche für eigene Erkundungen geöffnet.
