Sakralbauten
Denkmalkategorie

Kirche St. Johannes Baptist Gerbstedt

Über dieses Denkmal

Die Kirche Gerbstedt , benannt nach Johannes dem Täufer, ist eine barocke Kirche, die von 1739 bis 1741 erbaut wurde. Von dem mittelalterlichen Bau des ehemaligen Benediktinerinnen Klosters ist nur noch ein nachgebauter Glockenturm erhalten, der separat steht. Der wertvolle spätmittelalterliche Marienaltar wurde 1430/1440 für die Nonnen des Klosters Gerbstedt gefertigt und konnte aus der eingestürzten Klosterkirche gerettet werden. Dem Flügelaltar wurde am 24.08. 1660 ein Kanzelkorb eingefügt. Innen an der Süd- und Nordseite sind zwei hölzerne bemalte Emporen, an der Westseite die Orgel. Sie wurde 1867 von Karl August Witzmann erbaut und 1908 von Johannes Eifert umgebaut. Sie hat drei Manuale und 38 Register.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Ab 12 Uhr ist die Kirche für Besichtigungen geöffnet. Von 15-17 Uhr gibt es ein Pflaumenkuchenfest mit einem bunten Kuchenbuffet, das die Kirchengemeinde in Kooperation mit anderen örtlichen Vereinen ausrichtet. Für Kinder gibt es einen Bastelstand und ein Kirchenentdecker-Quiz.