Sonstiges
Denkmalkategorie

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Über dieses Denkmal

Das Gebäude ist ein zweigeschossiger, fünfachsiger Massivbau in Traufenstellung mit niedrigem Kellergeschosssockel und einem mit Schablonenschiefer gedeckten Walmdach. Die Fassade mit feinem Quaderputz ist original erhalten. An der linken Gebäudeseite befindet sich ein hölzerner Wintergarten, der 1896 als offene Veranda errichtet und 1911 verglast wurde. Rechts liegen zwei hintereinander angeordnete schmiedeeiserne Hoftore, dazwischen befindet sich der Hauseingang mit einer schweren Eichentür und einer großen schmiedeeisernen Laterne. Auf der Rückseite wurde 1935 ein Saalanbau als schlichter Putzbau mit jeweils drei großen Sprossenfenstern an den Längsseiten errichtet. Das Innere des Hauptgebäudes wurde gegen Ende des 19. Jhs. weitgehend umgestaltet.

Programm

Denkmalführungen nach Bedarf