Sakralbauten
Denkmalkategorie

Ev. Kirche Neuendorf

Über dieses Denkmal

Die evangelische Kirche „Zur wahren Hoffnung“ in Neuendorf ist ein außergewöhnliches Zeugnis des Kirchenbaus der Nachkriegszeit. Sie wurde 1953/54 nach Plänen des Berliner Architekten Karl Streckebach errichtet und am 14. November 1954 eingeweiht, damit die evangelischen Christen aus Neuendorf und Maust ein eigenes Gotteshaus erhielten. Der schlichte Bau aus Feldsteinmauerwerk mit seinem holzverkleideten Westturm fügt sich harmonisch in das Dorfbild ein und steht heute unter Denkmalschutz. Den hellen Innenraum gestaltete Fritz Steudtner, der auch an der Wiederherstellung der Dresdner Kreuzkirche beteiligt war. Zur ursprünglichen Ausstattung gehören ein Eichenholzaltar und ein achteckiges Taufbecken aus Sandstein. Dank des großen Engagements der Dorfgemeinschaft wurde die Kirche seit den 1990er Jahren umfassend saniert und ist bis heute ein lebendiger Ort des Glaubens, der Begegnung und der Hoffnung.

Programm

Die Kirche ist an dem Tag geöffnet und Sie können sie selbstständig erkunden. Es wird immer eine Person vor Ort sein, um Ihre Fragen zu beantworten. Wir bieten Ihnen in regelmäßigen Abständen eine kleine Meditation.