Gustav Freytag Gedenkstätte und Park
Über dieses Denkmal
Das Gustav-Freytag-Ensemble in Gotha-Siebleben umfasst das historische Wohnhaus, den Park und den Pavillon. Das vor 1800 errichtete Haus wurde 1802 vom Gothaer Minister Sylvius von Frankenberg erworben und als „Gute Schmiede“ zu einem gastlichen Ort, an dem auch Goethe und Herzog Carl August verweilten. 1851 kaufte Gustav Freytag das Anwesen, das ihm über Jahrzehnte als Lebens-, Arbeits- und Rückzugsort diente. Der Pavillon wurde Anfang des 20. Jhs. als Gedenkstätte errichtet, 2008 grundlegend saniert und 2009 als Gustav-Freytag-Gedenkstätte eröffnet. Das denkmalgeschützte Wohnhaus wurde 2016-18 grundlegend saniert und dabei in seinem historischen Erscheinungsbild wiederhergestellt.
Programm
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Bei Kaffee und Kuchen lädt eine Ausstellung zum Entdecken und Verweilen ein, während sich die jüngeren Gäste auf der Hüpfburg austoben können. Außerdem werden Denkmalführungen angeboten, und der Kreisheimatpfleger stellt sich und seine Arbeit vor. Für kulturelle Unterhaltung sorgt die Tanzgruppe des Gustav-Freytag-Gymnasiums. Die Baugesellschaft Gotha öffnet an diesem Tag das Gustav-Freytag-Haus, zudem können Gedenkstätte, Heimatstube und der Park besichtigt werden. Darüber hinaus präsentieren sich die Brauchtumsgruppe „Siebleber Nebelgeister“ sowie die Brauchtumsgesellschaft Gotha und geben Einblicke in ihre Arbeit.
Hinweise
Nutzen Sie die Parkmöglichkeiten am Tegutmarkt und entlang der Weimarer Straße.
