Dat Gröne Hus
Über dieses Denkmal
1899 ließ der Ziegelhändler Simon Gröne „Dat Gröne Hus“ nach Plänen des Architekten Karl Börgemann errichten – werbewirksam und unter Bezug auf seinen Familiennamen mit grün glasierten Ziegeln. Der Bau gehört zu den prachtvollsten erhaltenen Bauten der sog. „Hannoverschen Schule“, einer neugotischen Baukunst, die unter Einfluss des Architekten Conrad Wilhelm Haase in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. weite Verbreitung in Norddeutschland erfuhr.
Programm
Restaurierung Fassade
Beginn
Derzeit wird die Fassade aufwändig restauriert, erstmals in Hannover werden dabei historischen Glasurziegel retuschiert. Fehlende Steine werden ersetzt und die verlorene Rosette rekonstruiert. Restauratorin Larissa Piepo und Denkmalpflegerin Sabine Warnecke berichten von den laufenden Arbeiten.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
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