"Von der Reichs- und Bundesbank zur Notenbank"
Über dieses Denkmal
Dreigeschossiges, 15-achsiges Backsteingebäude mit ziegelgedecktem Walmdach (ehem. Reichsbank), erbaut 1934 durch den Reichsbankbaudirektor Wolff, Berlin; langgestreckte straßenseitige Fassade durch verschiedenformatige Fenster rhythmisch gegliedert; umlaufendes Terrakottaband entlang der Traufkante mit sich wiederholenden Reliefs (z.B. Hansekogge, Soldatenkopf, Seemannskopf, Stadtwappen usw.) und Inschriften-, bzw. Datierungstafeln. Im Inneren noch zahlreiche bauzeitliche Ausstattungsdetails vorhanden wie beispielweise im Eingangsbereich mit Balkendecke, Holzgitter zur Verkleidung der Heizkörper, Bundverglasung mit Darstellungen des mittelalterlichen Handels und Gedenktafel. In der ehemaligen großen Schalterhalle mit zwei Stützreihen ein Wandgemälde mit der Darstellung Heinrichs des Löwen an der westlichen Stirnwand. Zukünftige Nutzung der Baulichkeit durch die Musikhochschule Lübeck.
Programm
Begehung von Teilen der ehemaligen Landeszentralbank mit Darko Bunderla, Musikhochschule Lübeck
Hinweise
Anmeldung erforderlich ab 4. September bis 11. September 2026, 15 Uhr
Nicht barrierefrei!
"Von der Reichs- und Bundesbank zur Notenbank"
Beginn
Einblicke in die neue Liegenschaft der Musikhochschule am Holstentorplatz mit Darko Bunderla
Hinweise
Führung ist nicht barrierefrei.


