Hannah Höch Haus und Hausgarten
Über dieses Denkmal
Hierher zog sich die Malerin und Grafikerin Hannah Höch 1939 zurück, als sie von den Nationalsozialisten verunglimpft worden war. Die kleine Holzlaube, 1912 von Carl Höhr & Co. errichtet, wurde 1920 zu einem Sommerhaus umgebaut. Bis zu ihrem Tod 1978 lebte sie umgeben von diesem Garten. Die Idylle war Inspiration für die Bilder und erfüllte auch einen praktischen Zweck: Hannah Höch verkaufte die Blumen und das Obst.
Hannah Höch in Heiligensee – mit Musik
Beginn
14.30 Uhr, Ort: Garten, Annika von Trier, Sylke Lindemann und Christina Kraft-Bauersachs
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Landschaftsbilder Johannes Bauersachs
Beginn
Ort: Atelier
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Hannah Höch in Heiligensee – mit Musik
Beginn
14.30 Uhr, Ort: Garten, Annika von Trier, Sylke Lindemann und Christina Kraft-Bauersachs
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Landschaftsbilder Johannes Bauersachs
Beginn
Ort: Atelier
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