Burg Zwernitz
Über dieses Denkmal
Die Burg Zwernitz war der Stammsitz des oberfränkischen Geschlechts der Walpoden. Der Bergfried und die Zehentscheune gehen noch auf die Erbauungszeit um 1200 zurück. 1338 gelangte die Burg in den Besitz der Hohenzollern. In der sogenannten Hochburg aus spätmittelalterlicher Zeit ist eine Dauerausstellung über die höfische Jagd der Ansbacher und Bayreuther Markgrafen im 18. Jahrhundert zu besichtigen. Daneben findet sich in der Burg eine interessante Dokumentation der Burggeschichte, ihrer Bewohner-/innen und des Ortes Sanspareil. Vom Bergfried hat man außerdem einen wunderbaren Rundblick über den Naturpark Fränkische Schweiz.
Programm
Entdecken Sie die Burg Zwernitz im eigenständigen Rundgang und genießen Sie den wunderbaren Rundblick vom Bergfried über den Naturpark Fränkische Schweiz. Speziell für Kinder gibt es einen Audioguide für die Burg Zwernitz, der von Schülerinnen und Schülern erstellt wurde; dieser ist kostenfrei vor Ort per QR-Code abrufbar. Alternativ können sich Familien mit dem Entdeckerheft (erhältlich an der Museumskasse) gemeinsam auf den Weg machen und Aufgaben lösen.
Hinweise
Die Burg Zwernitz kann nur über Stufen und steile Wege besichtigt werden.
Kein barrierefreier Zugang möglich.
Führung: Vom Burghof bis zum Bergfried
Beginn
Die Burg Zwernitz war der Stammsitz des oberfränkischen Geschlechts der Walpoden, um 1300 wurde sie Amtssitz der Burggrafen von Nürnberg und später der Kulmbacher bzw. Bayreuther Markgrafen. Die Geschichte der Burg, ihre Anlage, ihre Bedeutung als Warte und die Nutzung im Rahmen der markgräflichen Jagd stehen im Mittelpunkt dieser Führung „Vom Burgtor bis zum Bergfried“.
Hinweise
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Räume sind nur über steile Treppen zugänglich. Dauer: ca. 60 Minuten.
Treffpunkt: Museumskasse Burg Zwernitz.
Kontakt

