Morgenländischer Bau mit Felsengarten Sanspareil
Über dieses Denkmal
Den Felsengarten Sanspareil charakterisierte Markgräfin Wilhelmine mit dem Satz: „Die Natur selbst war Baumeisterin.“ In der Tat bestimmen natürliche bizarre Felsformationen im Buchenhain von Sanspareil das Bild des ab 1744 angelegten Gartens. In der Markgrafenzeit wurden einzelne Felsen und Höhlen nach Schauplätzen des französischen Romans „Die Abenteuer des Telemach“ benannt. Das Felsentheater im Hain sowie der Morgenländische Bau und der Küchenbau sind bis heute erhalten. Der Name des Felsengartens soll auf den Ausruf eines Gastes „C’est sans pareil!“ („Das ist ohnegleichen!“) zurückgehen.
Programm
Entdecken Sie die neu eröffnete Ausstellung im Morgenländischen Bau, die ohne Führung besichtigt werden kann. Speziell für Kinder gibt es einen Audioguide, der per Web-App oder QR-Code kostenfrei abrufbar ist , und ein Entdeckerheft: „Le Bijou“, das Lieblingsäffchen des Markgrafen, begleitet dabei den Rundgang durch die Ausstellung, stellt Aufgaben und erzählt Spannendes über den Morgenländischen Bau und seine Bewohner/-innen.
Hinweise
Öffnungszeiten:
8. Mai-September: 9:00-18:00 Uhr
1.-18. Oktober: 10:00-17:00 Uhr
Montags geschlossen
(außer: Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 3. Oktober)
19. Oktober bis 7. Mai: geschlossen
Führung: Natur & Mythos im Felsengarten Sanspareil
Beginn
Der Felsengarten Sanspareil, der ab 1744 durch die Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth angelegt wurde, seine Geschichte sowie die verschiedenen Felsen und Höhlen stehen im Mittelpunkt der Führung, die um 10:30 Uhr von der Schlösserverwaltung unter dem Titel „Natur und Mythos im Felsengarten Sanspareil“ angeboten wird.
Hinweise
Bei Regen und Sturm entfällt die Führung.
Treffpunkt ist die Museumskasse unterhalb der Burg Zwernitz.
Kontakt

