Fotoquelle: UDSB
Sakralbauten
Denkmalkategorie

Kirche zu Dörnfeld an der Ilm

Über dieses Denkmal

Die neugotische Saalkirche stammt aus dem Jahr 1902 und wurde an Stelle der alten Dorfkirche errichtet. Die aus Werksteinen gebaute Kirche hat einen eingezogenen fünfseitig schließenden Chor. Im Westen steht der Glockenturm, der ein verschiefertes spitzes Zeltdach trägt. Eine Besonderheit ist der offene Glockenstuhl. Das Langhaus hat ein kleeblattförmig profiliertes Traufgesims. Seitlich des Durchganges ist je ein Epitaph aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit der Darstellung einer gerüsteten Figur. Das Langhaus hat eine hölzerne bemalte Decke. An drei Seiten sind Emporen, die im Querschnitt trapezförmig sind. Am Kanzelaltar wurden Reste eines spätgotischen Flügelaltars verwendet. Die Orgel mit 9 Registern, verteilt auf ein Manual und ein Pedal, wurde um 1901 von Adam Eifert gebaut.

Programm

Imbissangebot; Besichtigung der Kirche.