Lüttgegarten
Über dieses Denkmal
Der 1958 als Rhododendron-Versuchshain angelegte Garten diente dem Gartenarchitekten Gustav Lüttge zur Züchtung eigener Rhododendronsorten und zur Entwicklung von Gestaltungselementen, die sich in späteren Projekten wie dem Hamburger Alstervorlandpark und dem Kurgarten Mölln wiederfinden. Nach Gründung des Vereins „Freunde des Lüttgegartens in Hamburg-Lokstedt e. V.“ wurde die Anlage über zehn Jahre wiederhergestellt und 2011 als Denkmal von nationaler Bedeutung in die Hamburger Denkmalliste eingetragen. Heute beherbergt sie rund 100 Rhododendren- und Azaleenarten und gilt als Zeugnis der Gartenbaukunst der 1950er-Jahre.
Programm
Führung mit festem Termin: 13.09.2026, 12:00-12:30 Uhr Einweihung einer Skulptur von Marie Teich: 13.09.2026, 12:30-13:00 Uhr
