Fotoquelle: Claudia Schasiepen
Öffentliche Bauten
Denkmalkategorie

Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik

Über dieses Denkmal

1877–80 als „Dalldorfer Heilanstalt“ errichtet, ab 1925 „Wittenauer Heilanstalt“. Nach den NS-Krankenmorden (ab 1939) und dem Neustart 1945 folgten 1962 Ausbau und Sanierung der Klinik. 1967 Umbenennung in den heutigen Namen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. Die „goldenen Zeiten“ eines neuen, menschlichen Umgangs begannen 1963 mit der ersten Ergotherapeutin und endeten 1987 mit der Auflösung der Reha-Abteilung unter Dr. Erika Rintelen. Architektur u. a.: Handwerkerhaus (Haus 13, 1981, Rave), Sternhäuser mit Genesungsarchitektur (Hänska; Haus 25/1966–69, Haus 24/1979–82), ev. Kirche (1968, Fleischer; Denkmal 2015, havariert 2024), Atrium (Hänska) zwischen Haus 17 und 18.

Programm

Angebot Führung zu den „goldenen Zeiten“ der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. Zeitzeugenberichte vor Ort oder als Lesung.

Hinweise

Treffpunkt ist am Pförtner-Häuschen, Oranienburger Str. 285, 13437 Berlin.

Führung

„goldene Zeiten“

Beginn

Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr | Dauer: 120 Minuten

Führung mit Claudia Schasiepen (Initiative Ka-Bo-N Öko!Logisch!) und Pedro Moreira (Architekt, Experte für Denkmalschutz/Denkmalpflege). Fokus liegt auf reformierten Umgang mit Kranken – das Wirken von Magarete Betke.

Hinweise

Bringen Sie Mückenschutz und festes Schuhwerk mit.

Treffpunkt ist am Pförtner-Häuschen, Oranienburger Str. 285, 13437 Berlin.

Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.

Kontakt

Claudia Schasiepen
Ka-Bo-N Öko!Logisch!
0157 36591807