Pfarrkirche Hahnbach
Über dieses Denkmal
Die röm-kath. Pfarrkirche St. Jakobus war ursprünglich eine Pseudobasilika. Der Chor entstand 1430-34, das Langhaus 1464 und der Kirchturm 1521-34; im 18. Jh. wurde das Mittelschiff erhöht. Die Basilika mit Mittelschiff, zwei Seitenschiffen und Chor wird von Strebepfeilern gestützt. Der fünfgeschossige Kirchturm aus Quadermauerwerk liegt im Westen. Das oberste Geschoss beherbergt Turmuhr und Glockenstuhl mit drei Kirchenglocken. Auf dem Pyramidendach sitzt eine Laterne mit Zwiebelhaube. Chor, Mittelschiff und nördliches Seitenschiff sind mit Kreuzrippengewölben, das südliche Seitenschiff mit einem Sterngewölbe überspannt. Der 1711-13 errichtete Hochaltar zeigt den hl. Jakobus den Älteren. Die hölzerne Kanzel wurde 1789 mit Rocaille dekoriert. Die Orgel wurde 1904 von Willibald Siemann als Opus 143 in den Prospekt der 1770 von Johann Konrad Funtsch errichteten Orgel eingebaut und 2010 von Thomas Jann um ein Auxiliarwerk ergänzt.
Programm
Begegnungen rund um Sankt Jakobus
Beginn
Hahnbachs Heimatpflegerin Marianne Moosburger erinnert an die einstige und noch immer aktuelle große Bedeutung der sonntäglichen Begegnungen in und um die Pfarrkirche. Neben der Geschichte der Sankt-Jakobus-Kirche und ihrer Ausstattung kommt auch der soziale Aspekt eines gemeinsam gelebten Glaubens zur Sprache. Pfarrer Michael Birner und OstR Wolfgang Rau runden die gute Stunde mit einem spirituellen Beitrag und meditativen Orgelklängen ab.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.

