Schloss Köngen
Über dieses Denkmal
Das Köngener Schloss blickt auf eine fast 1000-jährige Geschichte zurück. Die ältesten Bauteile des Schlosses stammen aus dem 12. Jahrhundert: Das Graubündner Rittergeschlecht Thumb errichtete hier ein Wasserschloss. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach umgebaut, erweitert und den jeweiligen Baustilen angepasst. 1825 erwarb der Politiker Jakob Friedrich Weishaar das Schloss und verlieh dem Schloss weitgehend die Gestalt, in der es sich bis heute präsentiert. Nachdem das Schloss lange dem Verfall preisgegeben war, wurde es von der Gemeinde Köngen erworben und sorgfältig restauriert. Heute ist es ein bedeutendes Kulturdenkmal und beliebter Veranstaltungsort. Sehenswert sind insbesondere der historische Rittersaal mit seinen Renaissance-Malereien, die Schlosskapelle und der gewölbte Schlosskeller. Das Köngener Schloss verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und lebendige Nutzung.
Programm
Die Geschichte des Köngener Schlosses
Zeiten
Der Geschichts- und Kulturverein Köngen nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine spannende Reise durch die fast 1.000-jährige Geschichte des Schlosses. Im Mittelpunkt stehen Architektur, Bewohner und kulturelle Bedeutung des historischen Bauwerks. Ein besonderer Höhepunkt ist der Rittersaal mit seinen beeindruckenden Wandmalereien
Hinweise
Das Köngener Schloss ist von 14 bis 17 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Schlossführungen finden um 14 Uhr und um 16 Uhr statt.
Das Kreativangebot für Kinder wird von 14 bis 17 Uhr angeboten. Die Teilnahme ist während des gesamten Zeitraums möglich, solange der Vorrat reicht.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Kreativangebot: Taschendruck
Beginn
Inspiriert von den historischen Wandmalereien des Rittersaals gestalten und bedrucken und gestalten Kinder ihre eigene Stofftasche und nehmen ein selbst gestaltetes Erinnerungsstück mit nach Hause.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
