ehem. Zisterzienserinnenkloster Kirchheim am Ries
Über dieses Denkmal
ehem. Zisterzienserinnenkloster Mariä Himmelfahrt zu Kirchheim am Ries, neben den geistlichen Gebäuden (Kirche, Abteigebäude) umfassende landwirtschaftliche Nutzung sowohl zu Klosterzeiten (1267 -1802), teilweise abgewandelte Nutzung bis in unseren Tagen, Klosterareal noch mit Klostermauer umfriedet
Programm
14 Uhr Führung durch das ehemalige "Klosterdorf" durch Edwin Michler, Vorsitzender Freundeskreis Kloster Kirchheim e.V. Startpunkt Klostertorbogen 15.30 Uhr Vorstellung interaktives, KI-gestütztes Video-Avatar Projekt "Kloster- und Ortsgeschichte" von Marco Kleebauer ab 16 Uhr gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Vesper
Hinweise
Anlässlich des Tags des offenen Denkmals lädt der Freundeskreis Kloster Kirchheim e. V. zu einer besonderen Führung durch das ehemalige Klosterareal in Kirchheim am Ries ein.
Am Sonntag, 13. September 2026, beginnt der Rundgang um 14 Uhr am historischen Klostertorbogen von 1724. Von dort führt die Tour durch das ehemalige Klosterdorf bis zu den historischen Fischweihern.
Ortshistoriker Edwin Michler, langjähriger Klosterbetreuer und Gründungsvorsitzender des Freundeskreises, berichtet dabei auf anschauliche und kurzweilige Weise über das frühere Leben im Kloster, die Nutzung der verschiedenen Gebäude sowie besondere Ereignisse aus der Geschichte des Klosters Mariä Himmelfahrt.
Gegen 15.30 Uhr geht es in der Alten Mälzerei, Gebäude 16, weiter. Dort stellt Marco Kleebauer ein besonderes digitales Projekt vor: einen interaktiven, KI-gestützten Video-Avatar mit dem Abbild und dem historischen Wissen von Edwin Michler.
Die Besucherinnen und Besucher können den digitalen Avatar selbst ausprobieren und Fragen zu Kirchheim am Ries, dem Kloster Mariä Himmelfahrt und zur Geschichte des Nördlinger Ries stellen. Historisches Wissen wird damit auf moderne und persönliche Weise erlebbar.
Ab 16 Uhr klingt der Nachmittag bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Vesper aus.
Der Freundeskreis Kloster Kirchheim e. V. freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.
