Luxemburger Schloß
Über dieses Denkmal
Das Gebäude wurde 1686 bis 1694 als Kurmainzer Amtshaus gebaut. 1858 wurde es von Herzog Adolph von Nassau als Sommerresidenz erworben und von 1873 bis 1877 durch den belgischen Architekten Bordiau zum Schloss umgebaut. Herzog Adolph wurde später zum Großherzog von Luxemburg ernannt. So kam das Schloss zu seinem Namen. Die Stadt Königstein erwarb das Anwesen 1970. Seit 1981 wird es von den hessischen Justizbehörden als Amtsgericht genutzt.
Programm
Vortrag im Gerichtsaal mit anschließender Führung
Zeiten
Im großen Gerichtssaal gibt Stadtarchivarin Dr. Alexandra König in einem Kurzvortrag Einblick in die Geschichte des Schlosses und stellt mit Mitherausgeber Christoph Klein das Buch „Das Luxemburger Schloss“ vor, das im Spätherbst erscheint. Abgerundet wird der Besuch mit einer Führung durch das Schloß sowie zur „Filiale“ in der Gerichtsstraße.
Hinweise
Die Anzahl an Personen ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Vor Betreten des Amtsgericht ist eine Personenkontrolle erforderlich.


