Runtingerhaus
Über dieses Denkmal
Die gotische Patrizierburg, die heute den Namen der Fernhandelsfamilie Runtinger trägt, stammt im Kern aus der Zeit um 1200 und wurde um 1400 erweitert. Berühmt ist das Anwesen heute für den Runtingersaal und die gotische Bohlenstube sowie für das mittelalterliche Kaufmannsbuch der Runtinger. Vom 16. bis in das 19. Jahrhundert war das Haus jedoch als Gastwirtschaft Goldene Krone in der Stadt bekannt; danach diente als Mietshaus. Das Gebäude wurde in den 1940er- und ab den 1960er-Jahren nach damaligen Gesichtspunkten instandgesetzt und dient seither insbesondere dem Amt für kulturellen Erbe.
Programm
Von der Haide zum Schmerbühl – Kinderrallye: Vielleicht habt Ihr schon einmal die Geschichte vom Kuhgässl gehört? Oder wusstet Ihr, dass es in Regensburg ein Gässchen „ohne End“ gibt? Viele alte Regensburger Straßennamen sind bis heute erhalten. Sie erzählen von Traditionen, von einstigen Hausbesitzern, von Wirten, Gaststätten und Handwerksberufen, die es nicht mehr gibt. Ihr könnt Euch auf eine Spurensuche begeben, wellche Geschichte hinter diesen kuriosen Namen stecken. Das team von Cultheca hat eine Entdeckungstour vorbereitet. Forscherbögen können ab 10:00 Uhr am zentralen Infostand im Runtingerhaus, Keplerstraße 1, abgeholt werden (solange der Vorrat reicht). Geeignet für Kinder von 4 bis 12 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.
Hinweise
Forscherbögen können ab 10:00 Uhr am zentralen Infostand im Runtingerhaus, Keplerstraße 1, abgeholt werden (solange der Vorrat reicht). Geeignet für Kinder von 4 bis 12 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.
