Sakralbauten
Kirche zu Plötzkau
Über dieses Denkmal
Die Kirche von Plötzkau steht westlich des Schlosses und stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1228 (Umfassung und Turmunterbau). 1864/65 wurde der Turm umgebaut und 1893 das kreuzförmige Schiff in gotischen Formen erneuert. Das vermauerte Portal im Kircheninneren verbirgt unter dem Altar die Fürstengruft mit fünf Särgen, darunter die des Fürsten August von Anhalt-Plötzkau und seiner Gemahlin Sibylle, geborene Gräfin von Solms-Laubach.
Programm
Das Denkmal kann besichtigt werden. Ansprechpersonen stehen vor Ort für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
