Museum Lüneburg
Über dieses Denkmal
In sieben Ausstellungsräumen dokumentiert das Museum die Geschichte Lüneburgs von der Lebenswelt in den Eiszeiten über die ersten Ackerbauern bis zum wirtschaftlichen und politischen Aufschwung der Hansestadt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Auch die Geschichte Lüneburgs im 19. und 20. Jh. sowie die Geschehnisse in der NS-Zeit werden dargestellt. Naturkundliche Objekte stehen neben archäologischen Funden, kulturgeschichtlich bedeutsame Exponate werden mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in Zusammenhang gesetzt. So entsteht ein ganzheitliches Bild von Mensch und Umwelt, das zugleich die Besonderheiten der Lüneburger Natur und Geschichte vermittelt.
Programm
Das Museum Lüneburg öffnet seine Türen für spannende Einblicke, besondere Geschichten und historische Verbindungen. Ganztägig ist der Eintritt am 13. September 2026 frei, auch in die aktuelle Sonderausstellung „Abenteuer Hanse mit PLAYMOBIL“ (Erwachsene müssen für den Besuch der Sonderausstellung das Begleitheft für 3 Euro erwerben, das anschließend als Souvenir mitgenommen werden kann).
NetzWERKE der Hanse: Denkmale & Infrastruktur
Beginn
Zum Tag des offenen Denkmals bietet Lüneburgs Stadtarchäologe Tobias Schoo unter dem Motto „NetzWERKE der Hanse: Denkmale & Infrastruktur“ einen kostenfreien Rundgang an. Die Führung widmet sich nicht nur der Dauerausstellung, sondern führt auch in die aktuelle Sonderausstellung „Abenteuer Hanse mit PLAYMOBIL“, wo die Netzwerke & Handelsgüter der Hansestädte anschaulich in sehenswerten Dioramen von Lüneburg bis nach Nowgorod dargestellt sind.
Hinweise
Keine Anmeldung erforderlich, die Führung ist kostenfrei.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
