Sakralbauten
Osterkirche Bramfeld
Über dieses Denkmal
Die Kirche wurde 1913/1914 nach Plänen des Kieler Kirchenbaumeisters Wilhelm Voigt zunächst als „Evangelische Kirche in Bramfeld“ gebaut. Den Namen „Osterkirche“ erhielt sie erst 1938 anlässlich der Glockenweihe. Der Bau ist als gleichseitiges Achteck (Oktogon) gestaltet und damit einer der wenigen Zentralbauten im Hamburger Raum. Mit z. T. ornamentaler Backsteinfassade und Pyramidendach ist er im sogenannten Heimatstil gehalten, der vor allem Elemente des norddeutschen Barocks und Klassizismus aufnimmt.
Programm
Führungen nach Bedarf bis 17:30.
