Lenninger Schlössle
Über dieses Denkmal
Von den Herren Schilling von Cannstatt 1593-96 auf Vorbestand im charakteristischen Baustil für einen Ortsadelssitz des späten Mittelalters erbaut. Heute grundlegend restauriert und saniert. Malerei aus der Erbauungszeit findet sich an Decken und Wänden. Keilstufentreppe und Türportale stammen aus der Renaissance, an einem Fenster existiert ein originaler Schiebeladen. Seit 1992 ist das Gebäude Sitz der Gemeindebücherei und des Museums für Papier- und Buchkunst.
Programm
Die historischen Räume des Schlössle und das Museum für Papier- und Buchkunst im 2. OG sind während der Öffnungszeit am Tag des offenen Denkmals frei zugänglich. Gerne stehen die Mitglieder des Museumsteams am Sonntag für individuelle Kurzführungen im Gebäude sowie zur Hausgeschichte spontan zur Verfügung. Dann können auch z. B. die freigelegte Wand der ehemaligen „Rauchkuchl“ und andere Besonderheiten in den sonntags sonst geschlossenen Räumen der Bücherei besichtigt werden.
Hinweise