Öffentliche Bauten
Denkmalkategorie

Die Kunstvilla

Über dieses Denkmal

Villa mit zweigeschossigem Mansardwalmdach auf hohem Sockelgeschoss mit Sandsteinverkleidung. Reich gegliederter Neubarockbau von 1897. Ursprünglich war es ein Wohn- und Geschäftshaus eines Hopfenhändlers, später Vergnügungsstätte, Pressehaus, Umbau und Umnutzung als Kunstvilla für die Fränkische Galerie.

Programm

• Sonderausstellung „Charakterköpfe – Colditz | Gerling | Güdü | Kim | Knaupp | Sampil | Vornberger“ • ab 15:30 Uhr: Cicerone zur Geschichte der Villa • unterstützt von den Kunstvilligen e. V.

Führung

Die Kunstvilla als Baudenkmal

Beginn

Sonntag, 13.09.2026 16:00 Uhr | Dauer: 60 Minuten

Die Kunstvilla, ehemals von dem jüdischen Unternehmerpaar Lilli und Emil Hopf erbaut, erlebte eine sehr wechselhafte Geschichte. Der Kunst- und Architekturhistoriker Sebastian Gulden erzählt vor Ort über die spannende und bewegte Nutzung der Villa, die einst im neobarocken Stil erbaut wurde und seit mehr als zehn Jahren ein Museum für regionale Kunst ist.

Hinweise


Treffpunkt: Foyer in der Kunstvilla.

Kontakt

Birgit Suk
KunstKulturQuartier
0911 231 10654