Die Kunstvilla
Über dieses Denkmal
Villa mit zweigeschossigem Mansardwalmdach auf hohem Sockelgeschoss mit Sandsteinverkleidung. Reich gegliederter Neubarockbau von 1897. Ursprünglich war es ein Wohn- und Geschäftshaus eines Hopfenhändlers, später Vergnügungsstätte, Pressehaus, Umbau und Umnutzung als Kunstvilla für die Fränkische Galerie.
Programm
• Sonderausstellung „Charakterköpfe – Colditz | Gerling | Güdü | Kim | Knaupp | Sampil | Vornberger“ • ab 15:30 Uhr: Cicerone zur Geschichte der Villa • unterstützt von den Kunstvilligen e. V.
Die Kunstvilla als Baudenkmal
Beginn
Die Kunstvilla, ehemals von dem jüdischen Unternehmerpaar Lilli und Emil Hopf erbaut, erlebte eine sehr wechselhafte Geschichte. Der Kunst- und Architekturhistoriker Sebastian Gulden erzählt vor Ort über die spannende und bewegte Nutzung der Villa, die einst im neobarocken Stil erbaut wurde und seit mehr als zehn Jahren ein Museum für regionale Kunst ist.
Hinweise
Treffpunkt: Foyer in der Kunstvilla.
