Die Geschichte des 170jährigen Getreidespeichers
Über dieses Event
Der Speicher ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles in dem kleinen Künstlerdorf im Tollensetal. Die Geschichte ist eng mit dem Schlossgut Broock verknüpft. Im Jahre 1821 brach auf dem Kirchhof eine mineralhaltige Quelle auf, woraufhin Hohenbüssow in die Bäderliste Deutschlands aufgenommen wurde. Bereits 1850 versiegte die Quelle jedoch und das Dorf wurde wieder von der Liste gestrichen. Aus dieser Zeit sind noch zwei Gebäude erhalten: das 1821 erbaute kleine Badehaus am Friedhofsrand und das 1826 erbaute eröffnete Gesellschaftshaus, das spätere Gutshaus. Die kleine Kirche in der Mitte des Dorfes ist Anfang des 16. Jh. erbaut worden Mit dem 170 Jahre alten ehemaligen Getreidespeichers ist die Geschichte des proVie Theaters eng verknüpft. Aus dem Fachwerkgebäude entstand ein soziokulturelles Zentrum mit einer großen kulturellen Bandbreite verschiedenster Aktivitäten. Ökologisches und verantwortungsvolles Handeln ist ein Markenzeichen des mittlerweile gegründeten Vereins geworden.
Zeiten
Hinweise
Der Ort lädt zu Spaziergängen im und außerhalb des Dorfes ein. Ein alte Kopfsteinpflaster-Allee führt direkt zum Schlossgut Broock (1,5 km). Die Kirche kann besichtigt werden. Parkplätze an den Zufahrtsstraßen sollten außerhalb des Dorfes genutzt werden. Der Zugang zum Speicher ist nicht rollstuhlgerecht. Für die Verköstigung ist das Radler Cafe geöffnet
