Kritische Infrastruktur – seit 900 Jahren im Lüneburger Hafen
Über dieses Event
Der ehrenamtliche Mitarbeiter des Ortskuratoriums Lüneburg, Prof. Dr. Edgar Ring, lädt zu einem Spaziergang in den Lüneburger Hafen ein. Seit dem späten 13. Jahrhundert wurde Frachtschifffahrt als Gewerbe auf der Ilmenau betrieben, doch die Nutzung des Flusses als Verbindung zur Elbe geht viel weiter zurück. Ohne die Ilmenau wäre ein erfolgreicher Handel mit Salz in den Ostseeraum nicht denkbar. Mit diesem Handel sind das Kaufhaus und der Kran eng verbunden. Doch die Kraft des Wassers trieb auch Mühlen an und ermöglichte die Nutzung einer Wasserkunst. Schließlich war der Fluss auch Fischlieferant, gerade im Mittelalter eine wichtiger Aspekt. Nachts wurde der Hafen mit einem Baum, der im Wasser lag, geschützt, um die hier für die Stadt so wichtige Infrastruktur zu sichern.
Beginn
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Hinweise
Treff- und Startpunkt: Vor dem Brömsehaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
